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Die Fürstengruft in der Theatinerkirche

"Was sterblich ist an ihnen, hinterließen hier Bayerns erlauchte Fürsten"

ließ der damalige Kurfürst Max Emanuel als Inschrift über den Eingang der Fürstengruft anbringen.

Die Stifter der Kirche, Kurfürst Ferdinand Maria und seine Gemahlin Kurfürstin Henriette Adelaide, sowie etliche ihrer Nachkommen, darunter Max Emanuel und sein Sohn Karl Albrecht, der 1742 bis 1745 die Kaiserkrone trug, wurden in dieser Gruft beigesetzt.

Auch der Pfälzer Kurfürst Karl Theodor, der 1777 Kurfürst auch von Bayern geworden war, und sein Nachfolger, Herzog Max Joseph von Zweibrücken, seit 1799 Kurfürst der Pfalz und von Bayern, seit 1806 Bayerns König, bestimmten diese Gruft als ihre Ruhestätte.

Hier wurden u. a. von seinen Nachkommen König Otto von Griechenland, Prinzregent Luitpold sowie dessen Enkel Kronprinz Rupprecht beigesetzt.

Die Fürstengruft ist von November bis Ende April geschlossen.

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